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Heizung modernisieren in Hessen – Energiekosten senken, Zukunft sichern

Ihre Heizung ist älter als 15 Jahre? Eine Modernisierung senkt Ihre Energiekosten um bis zu 40 %, steigert den Wohnkomfort und den Immobilienwert. Mit bis zu 70 % staatlicher Förderung war der Umstieg noch nie so attraktiv.

Wann lohnt sich eine Heizungsmodernisierung?

Heizungen über 15 Jahre arbeiten oft mit Wirkungsgraden von nur 70–85 %. Moderne Anlagen erreichen 95–98 % (Brennwert) oder nutzen mit Wärmepumpen sogar kostenlose Umweltwärme. Dazu kommen steigende CO₂-Preise, die fossile Brennstoffe Jahr für Jahr teurer machen, und das Gebäudeenergiegesetz (GEG), das den schrittweisen Umstieg auf erneuerbare Energien vorschreibt.

Konkret lohnt sich eine Modernisierung, wenn Ihre Heizung älter als 15 Jahre ist, die Energiekosten trotz moderatem Verbrauch steigen, häufig Reparaturen nötig sind oder Sie den Immobilienwert steigern möchten.

Modernisierungsoptionen im Vergleich

  • Wärmepumpe (Luft-Wasser) — Höchste Förderung (bis 70 %), niedrigste Betriebskosten, ideal bei guter Dämmung. Auch im Altbau möglich mit Hochtemperatur-Wärmepumpen.
  • Gas-Brennwert + Solarthermie — Bewährte Technik, moderate Investition, sofort einsetzbar. Allerdings fossiler Brennstoff mit steigendem CO₂-Preis.
  • Hybridanlage (Wärmepumpe + Gas) — Maximale Flexibilität, Wärmepumpe deckt 70–80 % des Bedarfs, Gas springt an kalten Tagen ein.
  • Pelletkessel — CO₂-neutral, hohe Förderung, benötigt Lagerraum.

Wir berechnen für Ihr Gebäude, welches System sich über 20 Jahre am meisten lohnt.

Förderung: Bis zu 70 % Zuschuss

Die BEG-Förderung macht den Umstieg besonders attraktiv: 30 % Grundförderung für erneuerbare Energien, plus 20 % Geschwindigkeitsbonus bei Austausch alter fossiler Heizungen, plus bis zu 30 % Einkommensbonus. In Summe sind bis zu 70 % Zuschuss möglich. Die maximale Fördersumme liegt bei 30.000 € für die erste Wohneinheit. Wir berechnen Ihren individuellen Förderbetrag und zeigen Ihnen den tatsächlichen Eigenanteil.

GEG und gesetzliche Anforderungen

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt vor, dass ab 2024 neu eingebaute Heizungen mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen müssen (in Neubaugebieten). Für Bestandsgebäude gelten Übergangsfristen. Heizungen, die älter als 30 Jahre sind und bestimmte Kriterien erfüllen, unterliegen einer Austauschpflicht. Wir prüfen, ob Ihre Anlage betroffen ist, welche Fristen gelten und welche Förderoptionen Sie nutzen können.

Unser Ablauf in 6 Schritten

1 Gebäudeanalyse

Wir erfassen Gebäudedaten, aktuellen Energieverbrauch, Dämmstandard und vorhandene Heizungsinfrastruktur bei Ihnen vor Ort.

2 Wirtschaftlichkeitsberechnung

Vergleich verschiedener Systeme über 20 Jahre: Investition, Förderung, Betriebskosten, CO₂-Einsparung und Amortisation.

3 Empfehlung & Festpreis

Transparente Empfehlung des wirtschaftlichsten Systems mit Festpreisangebot und detaillierter Förderberechnung.

4 Förderantrag stellen

Wir unterstützen die Beantragung der BEG-Förderung — der Antrag muss vor Baubeginn gestellt und bewilligt werden.

5 Demontage & Installation

Fachgerechte Demontage der Altanlage und Installation des neuen Systems durch unsere eigenen Monteure.

6 Inbetriebnahme & Einweisung

Hydraulischer Abgleich, Funktionstest, Einweisung in die Bedienung und Übergabe aller Unterlagen.

Was beeinflusst die Kosten?

  • Gewähltes Heizsystem (Wärmepumpe, Gas-Brennwert, Pellet, Hybrid)
  • Leistungsklasse und Heizlast des Gebäudes
  • Umfang notwendiger Anpassungen am Heizkreis (Heizkörper, Leitungen)
  • Demontage und fachgerechte Entsorgung der Altanlage
  • Staatliche Förderung (BEG: bis zu 70 % Zuschuss)
  • Eventuelle Anpassung der Elektrik (bei Wärmepumpe)
  • Integration von Warmwasserbereitung oder Solarthermie

Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter sollte man die Heizung modernisieren?

Ab 15 Jahren lohnt sich ein genauer Blick auf die Wirtschaftlichkeit. Ab 20 Jahren ist die Modernisierung in der Regel wirtschaftlich sinnvoll, besonders mit Förderung. Ab 30 Jahren kann eine gesetzliche Austauschpflicht nach GEG bestehen.

Wie viel spare ich durch eine neue Heizung?

Je nach Ausgangssituation 20–40 % der Energiekosten. Bei einem Umstieg von Öl auf Wärmepumpe sind es oft bis zu 50 %. Wir berechnen die Einsparung für Ihr Gebäude individuell.

Wie hoch ist die Förderung für eine Heizungsmodernisierung?

Bis zu 70 % bei Umstieg auf erneuerbare Energien (BEG): 30 % Grundförderung + 20 % Geschwindigkeitsbonus + bis zu 30 % Einkommensbonus. Die maximale Fördersumme liegt bei 30.000 € für die erste Wohneinheit.

Muss ich meine Ölheizung jetzt austauschen?

Ölheizungen über 30 Jahre können einer Austauschpflicht unterliegen (GEG §72). Neuinstallationen reiner Ölheizungen sind ab 2026 stark eingeschränkt. Wir prüfen Ihre individuelle Situation kostenlos.

Was kostet eine Heizungsmodernisierung komplett?

Gas-Brennwert ab ca. 8.000 €, Wärmepumpe (Luft-Wasser) ab ca. 18.000 €, Pelletkessel ab ca. 20.000 € — jeweils vor Förderung. Mit BEG-Förderung (bis 70 %) sinkt der Eigenanteil erheblich.

Lohnt sich eine Hybridheizung?

Hybridanlagen (Wärmepumpe + Gas) sind besonders im schlecht gedämmten Altbau eine gute Lösung. Die Wärmepumpe deckt 70–80 % des Bedarfs, Gas springt nur an sehr kalten Tagen ein. Förderfähig und flexibel.

Kann ich während der Modernisierung weiter heizen?

Bei einem Standard-Heizungstausch planen wir die Arbeiten so, dass die Unterbrechung minimal ist (1–2 Tage). In der Heizperiode stellen wir bei Bedarf mobile Heizgeräte zur Verfügung.

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Finden Sie heraus, wie viel Sie mit einer neuen Heizung sparen können. Wir analysieren Ihr Gebäude, vergleichen die Optionen und berechnen die wirtschaftlichste Lösung — kostenlos und unverbindlich.

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